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Das Alte mit der Neuerung

29.10.2019 - Richtfest im Giebelhaus-Quartier / Lewitz-Werkstätten künftiger Hauptmieter

Richtfest am 26. Oktober 2018 auf dem 1604 erbauten Giebelhaus am Alten Markt, Ecke Lindenstraße/Marstall - mitten im Herzen Parchims. Viele Gäste waren gekommen. Unter ihnen Landrat Stefan Sternberg, Bürgermeister Dirk Flörke, Architekten und Vertreter von den an Bau und Sanierung beteiligten Firmen.

Auch eine große „Delegation” der Lewitz-Werkstätten ließ es sich nicht nehmen, diesen symbolischen Akt zu erleben. Kathleen Ladwig-Skiba, Bereichsleiterin Wohnen, Christina Schleif, Bereichsleiterin Ambulante Dienste und Kinderbetreuung, Ramona Bierschenk, Bereichsleiterin Verwaltung, Ingo Schawe, Teamleiter Zentrale Dienste und Geschäftsführer Marko Schirrmeister sahen das Gebäude, über das nun ein Richtkranz schwebt, mit anderen Augen, als die meisten der anderen Gäste.

In luftiger Höhe wird der Richtspruch verlesen: Die Gäste zeigten sich beeindruckt vom Baufortschritt.

Die Lewitz-Werkstätten werden Hauptnutzer des Giebelhauses.

Dies sichert ein langjähriger Mietvertrag mit dem Hauseigentümer und Bauherren, der Wobau Parchim. Seit Monaten werden die Planungen zu Bau, Baufortschritt und räumlicher Nutzung durch alle Beteiligten zügig vorangetrieben.
Für die Wobau ist dieses Projekt eines der schwierigsten, aber auch attraktivsten Vorhaben seit langem. Aber auch das Ergebnis wird ein besonderes sein. Denn das ist neu: Gegenüber dem Rathaus ziehen in eines der ältesten Häuser der Stadt, einem frisch sanierten und ausgebauten denkmalgeschützten Gebäude, Men-schen mit einer Behinderung ein. Oder, wie Zimmerermeister Jan Logge es in seinem Richtspruch auf den Punkt brachte, vereinten die Zimmerleute an diesem Gebäude „das Alte mit der Neuerung”.

„Hallo!” sprach zum Projekt Giebelhaus mit Marko Schirrmeister.

Warum ziehen die Angebote der Lewitz-Werkstätten in solch altes Haus ein?
Das Haus stand lange leer. 2016 wurde die Idee zur sozialen Nutzung geboren. Die Wobau kaufte das Haus, saniert es und baut es - auch nach unseren Vorstellungen - aus (siehe links oben, Blick auf den Gesamtkomplex vom Marstall aus).

Was ist das besondere am Giebelhaus?
Hier fügt sich natürlich alles zusammen: Die zentrale Lage ist fantastisch. Die Menschen, die hier betreut werden oder wohnen, können alles zu Fuß erreichen. Der Bus hält vor der Haustür. Also - die Lage ist sehr inklusiv.

Welche Angebote wird es hier geben? Und ab wann?
Die Nutzung durch uns ist ab dem 1. Januar 2020 geplant. 18 behinderte Menschen werden in zwei Wohngruppen dort wohnen. Desweiteren wird es ein für Parchim neues Angebot, die geron-topsychiatrische Tagesstätte, geben. Die Begegnungsstätte für geistig behinderte Menschen sowie die Beratungsstelle der Lebenshilfe Parchim mit ihrer EUTB-Beratung ziehen ebenfalls mit ein.

Wissen künftige Nutzer des Hauses schon von der neuen Adresse?
Das spricht sich schnell herum. Es gibt bereits Nachfragen von Menschen, die gern in dieser zentralen Lage im Giebelhaus wohnen möchten ...  Für uns als Unternehmen gibt es bis zum Einzug natürlich noch eine Menge zu planen. Die Konzepte werden auch noch alle konkretisiert und mit den
Kostenträgern verhandelt. 



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