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Die kleinen Dinge, die uns zusammenbringen


       16.12.2019 - Juliane Völkner engagiert sich für andere Menschen und freut sich über Erfolge
Ludwigslust • Wenn sich in der kalten Jahreszeit die Tage nur trüb und grau über ihre Zeit retten und es nicht so richtig hell wird, ist es gut, dass es Juliane Völkner gibt. Das sagen Mitarbeiter und Kollegen. Sie selbst nimmt sich bescheiden zurück. Sie habe, so die 35-Jährige, dieses Kommunikative und Ausgleichende wohl mit der Muttermilch aufgesogen. Am 1. Januar 2020 werden es schon 12 Jahre, die Juliane Völkner in der Betriebsstätte Ludwigslust der Lewitz-Werkstätten arbeitet. Im Begleitenden Dienst hat die studierte Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin ein Umfeld gefunden, das wie auf sie zugeschnitten ist: Sie kann sich kümmern!

„Ich liebe meine Arbeit! Die vergangenen Jahre haben mir gezeigt, dass das hier genau das Richtige für mich ist”, sagt die junge Frau. „Jeden Tag habe ich mit verschiedenen Menschen zu tun und freue mich riesig, wenn Leute, die ich betreue, etwas erreichen.”
Das Team des Begleitenden Dienstes bildet die Schnittstelle des Arbeitsplatzes eines Mitarbeiters zu sämtlichen, für ihn zuständigen Kostenträgern. Alle verwaltungstechnischen Arbeiten laufen im Begleitenden Dienst zusammen. 
Das beginnt bereits bei der Aufnahme des Menschen. Juliane Völkner: „Wir organisieren alles. Vom ersten Hausbesuch über die Anmeldung beim Fahrdienst bis zu den entsprechenden fachlichen Infos für den Gruppenleiter.”
Diese Abstimmung und „Feinjustierung”  zwischen allen Parteien bleibt auch im späteren Arbeitsleben des Mitarbeiters bestehen. „Zuallererst sind wir natürlich Ansprechpartner für die Leute vor Ort”, beschreibt Juliane Völkner den Alltag. „Hier ist es ein Brief von einer Behörde, mit dem ein Mitarbeiter nichts anfangen kann. Dort gibt es Stress in einer Gruppe und die Mitarbeiter trauen sich nicht, mit dem Problem zu ihrem Gruppenleiter zu gehen.” 
Außerdem ist der Begleitende Dienst auch für das Drumherum außerhalb des Arbeitsplatzes zuständig. Das Team plant und organisiert zum Beispiel die begleitenden Maßnahmen oder aktualisiert die Aushänge.
Kommt Juliane Völkner nach getaner Arbeit wieder in ihr kleines Dorf, in dem sie mit Mann und zwei Töchtern lebt, bleibt nie lange Zeit, sich auszuruhen. Während sie als Kind zu ihren Hobbys Reiten, Tanzen, Tennis oder Konfirmanden-Unterricht zählte und später lange im Liedtheater „Live” sang, Basketball spielte und Mitglied einer Jagdhornbläsergruppe war, ist sie heute nicht nur im Kirchengemeinderat und der Elternvertretung in der Schule aktiv, sondern auch politisch engagiert. 
Seit diesem Jahr ist Juliane Völkner Vorsteherin für die Ludwigsluster Ortsteile Niendorf und Weselsdorf und somit Ansprechpartnerin für ca. 180 Menschen. 
Ihr Ziel? „Ich möchte Alt und Jung und somit auch die Ortsteile wieder näher zusammenbringen. Ich möchte meinen Kindern ein Vorbild sein, ihnen zeigen, dass man aktiv mitmachen und mitbestimmen kann. Sie sollen erleben, dass es oft die kleinen Dinge sind, die die Menschen zusammenbringen.”  
Manchmal heißt es von ihren Töchtern: „Mama ist peinlich!” Das passiert zum Beispiel, wenn sie mit dem Chor im Advent an den Haustüren ihres Dorfes Weihnachtslieder singt. Juliane Völkner lacht: „Die Gemeinschaft ist wohl mein Generalthema. Eigentlich passt das alles zu meinem Sternzeichen, den Fischen.” 
Wie sind die Fische? Die Sterne sagen, dass sie unter anderem ein feines Gespür für Mitmenschen haben, feingeistig, kreativ und fair sind. 
Na, das passt doch.

 



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