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Chronik der Lewitz-Werkstätten



Menschen mit Behinderungen sind in besonderem Maße auf den Schutz und die Solidarität der Gesellschaft angewiesen.

Mit der Gründung der Lewitz-Werkstätten gemeinnützige GmbH im Mai 1992 wurde der Grundstein für eine kontinuierliche Arbeit im Bereich der Betreuung, der Arbeit und des Lebens für behinderte Menschen in den damaligen Kreisen Ludwigslust, Parchim und Lübz gelegt.
Zwischen Elbe und Plauer See gibt es heute ein dichtes Netz von entsprechenden Angeboten unserer Einrichtung. Die Förderung von Kindern mit Handicap gehört ebenso dazu, wie Therapien und Tagesstrukturen für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Desweiteren engagieren wir uns täglich für über 800 Frauen und Männer, die bei uns arbeiten und leben.
Alle Mitarbeiter der Lewitz-Werkstätten stehen für Toleranz, Menschlichkeit und Hilfe.

Der ständig wachsende Bedarf an Betreuungsleistungen erfordert auch künftig große Anstrengungen. Neben der ständigen Qualifikation unserer Mitarbeiter, sowie der Erhaltung und Verbesserung unserer Ressourcen, sind weitere Investitionen in allen Bereichen erforderlich.

 Rückblick - Einblick - Ausblick

1992    Grundsteinlegung für die Lewitz-Werkstätten gemeinnützige GmbH in den Landkreisen Parchim und Ludwigslust mit 130 Plätzen, einer Wohnstättengemeinschaft mit 87 Plätzen und eines Sonderkindergartens mit 27 Plätzen.
1993   Das Jahr der großen Entscheidungen. Darunter unter anderem die der Verbesserung der Arbeits- und Wohnbedingungen in den teilweise sanierungsbedürftigen Gebäuden, die Eingliederung der Tages- und Begegnungsstätte mit jeweils 15 Plätzen in Parchim sowie die Schaffung einer ergotherapeutischen Praxis. Außerdem wird die Kapazität im Sonderkindergarten auf 30 Plätze erhöht.
1994   Die Zusagen zur institutionellen Förderung der geplanten Baumaßnahme einer Behindertenwerkstatt sind erteilt. Die Projektierung eines Werkstatt-Neubaus für 120 Arbeitsplätze und einer Zentralverwaltung im Gewerbegebiet in Parchim kann somit beginnen.
1995   Das Werkstatt- und Verwaltungsgebäude nimmt Gestalt an. Im Februar wird der Grundstein gelegt - im Juni feiern Bauleute und künftige „Hausbesitzer” Richtfest. Bereits im Dezember beginnt die erste Phase der Inbesitznahme der neuen Einrichtung durch die Verwaltung.
1996   Die Parchimer Werkstatt wird im April feierlich eröffnet. Mittlerweile sind die Kapazitäten im Werkstattbereich auf 245 Plätze und im Wohnstättenbereich auf 90 Plätze angewachsen. Alle anderen Einrichtungen haben ihre Kapazitäten voll ausgelastet. Es wird weiter gebaut. Im Oktober erfolgt die Grundsteinlegung für den Neubau einer Wohnstätte in Ludwigslust. Richtfest ist im Dezember. In diesem Monat ziehen auch die Bewohner der Wohnstätte Malliß aus einer betagten Baracke in einen frisch sanierten Wohnblock. Ein weiterer Vertrauensbeweis in die Arbeit der Lewitz-Werkstätten: Die Landkreise bestätigen die Aufnahme des Ambulant Betreuten Wohnens in die Leistungskette der Gesellschaft.
1997   Die neue Wohnstätte in Ludwigslust mit 32 Plätzen wird im August fertiggestellt und feierlich eröffnet. In Parchim wird eine Wohneinrichtung am Fischerdamm bezogen. In der Behindertenwerkstatt im Ludwigsluster Rennbahnweg ist nun Platz für 60 neugestaltete Arbeitsplätze geschaffen. In Spornitz wird eine landwirtschaftliche Nutzfläche angekauft und mit dem Aufbau einer Putenmastanlage begonnen.  Bewegung auch in Plau am See: Ein ehemaliges Wohnhaus wird gekauft, aus- und umgebaut. Acht behinderte Menschen ziehen im Herbst ein.
1998   Im März kann die umgebaute Werkstatt in Ludwigslust funktionstüchtig übergeben werden. Durch die Übergabe eines weiteren Gebäudes wird die Platzkapazität in der Wohnstätte Parchim (Fischerdamm) auf 18 Plätze erweitert. Das Tochterunternehmen ZAGAPU wird gemeinsam mit den Dreescher Werkstätten gemeinnützige GmbH ins Leben gerufen.
1999   Die Zahl der behinderten Mitarbeiter im Werkstattbereich steigt ständig. Für einen Erweiterungsbau auf dem Grundstück Heide-Feld 9 in Parchim werden erste Vorbereitungsmaßnahmen geschaffen.
2000   In Parchim wird das Verwaltungsgebäude vergrößert. Dadurch ist es möglich, auch die Arbeitsbedingungen in der Fördergruppe durch Umbauarbeiten normgerecht zu verbessern.

Die Lewitz-Werkstätten übernehmen die Bewirtschaftung der Kantine im Landratsamt Parchim.

2001    Durch den Ankauf eines Mehrzweckgebäudes im Ludwigsluster Rennbahnweg 5 werden neue Arbeitsplätze geschaffen, die zur Entlastung der Zweigwerkstatt Ludwigslust führen.
2002   Auf dem Gelände der Hauptwerkstatt in Parchim wird mit dem Bau eines Werkstattgebäudes begonnen. Dieser Neubau ist dringend erforderlich, da die Kapazitäten im Hauptgebäude ausgeschöpft sind.
2003   Das neue Werkstattgebäude in Parchim wird funktionstüchtig übergeben. Mit ihm werden die Lewitz-Werkstätten auch dem ständig steigenden Zugang im Berufsbildungs- und Arbeitsbereich gerecht.
2004   Die Arbeitssituation in der Zweigwerkstatt in Spornitz soll sich grundlegend verbessern. Nach jahrelanger Vorbereitung wird der Gartenservice Grünkram gegründet. Die Einrichtung wird 2005 arbeitsfähig übergeben.

Das umfassende Betreuungsangebot der Lewitz-Werkstätten wird erweitert: Im Landkreis Parchim besteht nun für Menschen mit psychischen Erkrankungen die Möglichkeit des ambulant unterstützten Wohnens.

Im September wird die Wohnstätte in Plau am See in eine Einrichtung mit Tagesstruktur umstrukturiert. 13 ältere Bewohner, die aus dem Arbeitsprozess in der Werkstatt für behinderte Menschen ausgeschieden sind, sind hier zu Hause.

2006   In einem weiteren zugekauften Gebäudeteil in Ludwigslust werden neue Räumlichkeiten für die Fördergruppe geschaffen. Jetzt stehen hier 12 Betreuungsplätze für schwerstbehinderte Menschen zur Verfügung.

Im November wird im Parchimer Eichenweg eine Arbeitsgruppe für Menschen mit psychischen Erkrankungen mit einer Kapazität von 12 Plätzen etabliert.

2007

 

Im September wird in Parchim eine Wohngruppe für 10 Menschen mit psychischen Erkrankungen eröffnet.

Die Wohnanlage „Würfel” in der Parchimer Scharnhorststraße ist fertig! Nach einjähriger Bauzeit können 33 Bewohner im Herbst in die vier Häuser einziehen. Deren bisherige Wohneinrichtungen in Malliß und Parchim werden aufgegeben oder einer anderen Nutzung zugeführt.

2008   Im März wird ein Kontaktbüro für das Ambulant Unterstützte Wohnen am Fischerdamm in Parchim eingerichtet.

Im September wird eine Werkstatt-Arbeitsgruppe für 24 Personen in Parchim, Neuhofer Weiche, gebildet.

Ab Oktober können sich bis zu 30 Gäste im Café „Würfel”, das in einem Mehrzweckgebäude in der gleichnamigen Wohnanlage eröffnet, verwöhnen lassen.

2009   Zu Jahresbeginn wird eine Werkstatt-Erweiterung, bestehend aus einer modernen Containeranlage mit 48 Plätzen, am Ludwigsluster Rennbahnweg in Betrieb genommen.

9 Plätze im Förderbereich der Werkstatt für behinderte Menschen werden durch einen Anbau an das Gebäude im Parchimer Heide-Feld neu geschaffen.

2010   Die Mitarbeiter im Ambulant Unterstützten Wohnen erhalten ein neues Büro in Ludwigslust

2011

 

Durch die Übernahme der Trägerschaft (vorher: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Kreisvereinigung Parchim und Umgebung e. V.) für die Integrative Kindertagesstätte „Regenbogen” und die Frühförderstelle in Parchim kommen 153 Kita-Plätze (davon 36 für behinderte Kinder) sowie über 50 weitere Kinder im Rahmen der heilpädagogischen Frühförderung hinzu.

Die Kita „Regenbogen” verändert sich: Im Januar wird die neue Küche übergeben. Im August wird mit der komplexen Sanierung der Einrichtung begonnen. Nach der Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage und der abschnittsweisen Übergabe der Gruppenräume, der Flur- und Treppenhaussanierung, dem Einbau zweier Behindertenaufzüge von Oktober bis Dezember sind die Hauptarbeiten beendet.

2012

 

Geschäftsführerwechsel: Bert Behling, der die Lewitz-Werkstätten seit ihrer Gründung entscheidend prägte, geht in den Ruhestand. Seit Jahresbeginn führt Marko Schirrmeister das Unternehmen.

Jubiläum: Seit 20 Jahren betreuen und beschäftigen die Lewitz-Werkstätten behinderte Menschen in den ehemaligen Landkreisen Parchim und Ludwigslust und im heutigen Großkreis Ludwigslust-Parchim. 

Neu im Leistungsspektrum der Lewitz-Werkstätten ist seit Jahresbeginn das Trainingswohnen in der Parchimer Brunnenstraße 17.

Die Frühförderung der Lewitz-Werkstätten ist seit Anfang des Jahres unter der neuen Adresse in der W.-I.-Lenin-Straße 27 in Parchim zu finden.

Nach der Dachsanierung und der Renovierung der Gruppenräume (2010) sowie eines weiteren inneren „Faceliftings” von Flur, Ergotherapie-, Snoezel-, Sanitär-, Personalraum und Büro (2011) erhält die sonderpädagogische Kindertageseinrichtung für körper- und mehrfach behinderte Kinder im Ludwigsluster Rennbahnweg 8 im September den Namen „Lewitz-Zwerge”.

Die „Verordnung über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Akkreditierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Sozialgesetzbuch III” (AZAV) verlangt vom Berufsbildungsbereich einen Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Diesen Nachweis erbrachten die Lewitz-Werkstätten und erhalten im Dezember vom TÜV Nord das entsprechende Zertifikat.

 
2013   Die Frühförderstelle Parchim hat ab April eine neue Adresse. Kinder mit Verzögerungen in ihrer frühkindlichen Entwicklung werden ab sofort in der Parchimer Leninstraße 6 betreut. Die neue Anlaufstelle befindet sich im Gebäude der integrativen Kita „Regenbogen”. Auf fast 90 Quadratmetern Fläche stehen jetzt zwei Therapie- sowie ein Sport- und Bewegungsraum zur Verfügung. Ein Aufenthaltsraum für das Team, ein Büro sowie die Sanitäranlagen komplettieren die Räumlichkeiten.

Seit Ende des Jahres gibt es auch in Ludwigslust das Angebot des Trainingswohnens. Das Trainingswohnen schließt die Lücke zwischen der vollstationären und der ambulanten Betreuung.
 
2014   Seit dem 1. September betreiben die Lewitz-Werkstätten auch die Kantine im Landratsamt in Ludwigslust. Täglich nutzen nicht nur die Amtsmitarbeiter sondern auch Schüler und Anrainer das umfangreiche Angebot.

Im Dezember nimmt die neue Ergotherapie-Praxis ihre Arbeit auf. In der W.-I.-Lenin-Straße 27 in Parchim stehen nun 4 Therapieräume zur Verfügung.
 
2015   Richtfest für ein neues Werkstattgebäude auf dem Gelände der Betriebsstätte Ludwigslust am 23. Juli. Der moderne zweigeschossige Neubau soll die bisherigen Arbeitsplätze in einer Containeranlage und die Werkstatträumlichkeiten im Dachgeschoss der Wohnstätte in der Johannes-Gillhoff-Straße ersetzen. Er bietet auf 1.600 Quadratmetern Fläche ca. 70 Mitarbeitern bessere Arbeitsbedingungen. Baubeginn für die Großbaustelle war im März.  
2016   Mit Jahresanfang wird in Parchim das Angebot des Trainingswohnens auf zwölf Plätze erweitert. Damit reagieren die Lewitz-Werkstätten auf die gestiegene Nachfrage in diesem Segment.

Aus „Der Lewitzer” wird „Hallo!”. Die Juni-Ausgabe der Mitarbeiterzeitung erscheint erstmals mit neuem Namen. Auch ihr Erscheinungsbild ist dem zeitgemäß modifizierten Corporate Design der Lewitz-Werkstätten angepasst. 

Viele bunte Luftballons steigen während eines Sommerfestes am 14. Juli im Ludwigsluster Rennbahnweg 6 in den Himmel. Sie transportieren die Wünsche der Mitarbeiter der Betriebsstätte Ludwigslust der Lewitz-Werkstätten in die Welt hinaus. Ein riesengroßer Wunsch ist für sie heute endlich in Erfüllung gegangen: Ihr neues Werkstattgebäude ist fertig! Als das rote Band zur feierlichen Eröffnung des Hauses von Mitarbeitern, Betreuern, Bereichsleiterin Ilona Kammrath und Geschäftsführer Marko Schirrmeister zerschnitten war, wurde das Gebäude sofort in Besitz genommen ...
Einen Tag später findet die offizielle Festveranstaltung für die Gäste aus Wirtschaft und Politik statt.
 
       
       

 

 

 

 




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