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Ein Team – ein Dorf


       24.03.2017 - Französisches Modell „Domino” fördert das Miteinander in den Arbeitsgruppen der Lewitz-Werkstätten
Ludwigslust. „Das Beste am Norden“ - so heißt in den Lewitz-Werkstätten das „Dorf“, in dem die Ikea-Kommoden montiert werden. Elf Menschen mit Behinderung arbeiten hier im Team unter Anleitung von Heilerzieherin Anne Dumann. Den Namen für ihr Dorf haben sie sich selbst ausgesucht, und er ist Programm.

Denn ihr Dorf soll ganz vorne mitspielen, wenn es um Teamgeist und geringe Fehlerquoten geht. „Bürgermeisterin“ Diana und ihr Stellvertreter Marc erklärten Sozialministerin Stefanie Drese gestern das Prinzip. Einmal in der Woche setzt man sich zusammen, tauscht Meinungen aus, bewertet sich selbst, bringt Fehler zur Sprache und stellt sich neue Wochenziele. „Domino“ heißt das Modell, das die Lewitz-Werkstätten vor etwa 15 Jahren nach einer Reise aus einer Behinderteneinrichtung in Frankreich übernommen hatten. Ilona Kammrath, die damals fast zeitgleich bei den Lewitz-Werkstätten in Ludwigslust die Leitung übernahm, kann sich noch an die Anfänge erinnern. „In den Gruppen war es früher oft laut, jeder redete durcheinander, es war schwer, eine Struktur zu schaffen.“ In den Dörfern, inzwischen gibt es 50 bei den Lewitz-Werkstätten im Landkreis, wisse heute jeder, worauf es ankommt. „Und wenn es mal nicht so läuft, kann man drüber reden“, sagt Marc und zeigt auf die Domino-Tafel. Dort geben sich die Kollegen grüne oder rote Häkchen für Ordnung, Fleiß und Mitarbeit. Ziel des Dorf-Modells Domino sei die tägliche Förderung und Entwicklung von Mit- und Selbstbestimmung der Menschen mit Behinderung, so Geschäftsführer Marko Schirrmeister. Und auch Heilerzieherin Anne Dumann kann nur bestätigen, wie selbstständig ihre Gruppe inzwischen dank dieses Modells arbeitet. „Das machen sie alles ganz allein. Und sind dabei oft hochmotiviert.“ Mit Erfolg: Das Dorf „Das Beste am Norden“ ist in der Jahreswertung Zweiter geworden. Dafür spendiert ihnen die Geschäftsleitung noch in dieser Woche eine Torte.
Text: kahe/SVZ

Foto: Geschafft! Mario Kraft aus der Montage zeigte der Ministerin, wie ein Teil der Tankklappenverriegelung für einen Volkswagen zusammen gesteckt wird. Foto: dü

 



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